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Stahlgewitter ist die erste Kriegsgeschichte in der Singleplayer-Kampagne von Battlefield 1. Sie dient als Prolog für die übrigen Geschichten. Schauplatz sind Schlachten irgendwo an der westlichen Front im Jahr 1918, als sich die Truppen Frankreichs, Großbritannien und der Vereinigten Staaten von Amerika nochmals zu einem Schlag gegen das Deutsche Reich aufraffen.

Die Mission ist einzigartig, da der Spieler mehrere verschiedene Charaktere spielt. Wenn einer stirbt, geht der Spieler automatisch zum nächsten über. Beim Tod eines der Soldaten wird ein zufälliger Name sowie ihr Geburts- und Todesdatum eingeblendet. Die Namen ändern sich bei jedem Mal, wenn man diese Mission spielt; man kämpft also immer mit anderen Soldaten.

Trivia Bearbeiten

  • Der Name der Mission ist an das erste Werk des Kriegsveteranen Ernst Jünger, In Stahlgewittern angelehnt, in dem er von seinen Erlebnissen an der deutschen Westfront berichtet.
  • Wenn es einem gelingt, lange am Leben zu bleiben, wird man früher oder später trotzdem getötet, etwa durch feindliches Artilleriefeuer.
  • Die Namen eines jeden Soldaten sind bei jedem Mal, dass man die Mission spielt, unterschiedlich. Einige Beispiele dafür sind:
    • Isaac Truth
    • Dean Stevenson
    • James Johnson
    • Paul McClatchie
    • Lawrence Monroe
    • Paul Brennan
    • Willie Jefferson
    • Morris Jefferson
    • Henry Armstrong
    • Wyeth Wright
    • Needham Jackson
    • Allen Walker
    • Archie Lakeman
    • Forrest Washington
    • Harvey Nottoway
    • Joseph Liberty
    • Franklin Liberty
    • Clinton Point Coupee
    • Harold Perry
    • Marvin Fairfield
    • Ethan Claiborne
    • Alfred Carlisle
    • Douglas Williams
    • Ronald Plaquemines
    • William McCarron
    • Alexander Marshall
    • Adolph Simmons
    • William Sumter
    • Hugh Burns
    • Tony Edward
    • Adam Bouskill
    • Julius Beaufort
    • John Davidson
    • Theodore Panola
    • Gene Parks
  • Es besteht die Möglichkeit, dass der Soldat, den man spielt, gar keinen Namen trägt. In dem Fall wird einfach nur eingeblendet, dass es sich um einen unbekannten Soldaten handelte.
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